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Aktuelle Studien

Verkehr und Infrastruktur

"Verkehr und Infrastruktur" sind unregelmäßig erscheinende Hefte, in denen aktuelle Fragen der Verkehrspolitik behandelt werden. Sie sollen in erster Linie Informationsmaterial und Diskussionsgrundlage für an diesen Fragen Interessierte darstellen.

Bestellungen unter:
Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Abteilung Umwelt und Verkehr
Prinz-Eugen-Straße 20-22, 1040 Wien
Tel: +43 (1) 501 65 – 2274
Fax: +43 (1) 501 65 – 2105
e-mail: gabriele.mannel@akwien.at

36 Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien, Abt. Umwelt und Verkehr Regionale Arbeitsweg-Barrieren in der Ostregion : Auswertung der Online-Umfrage Als PDF
35 Franz Greil LKW-Maut für die Umwelt? Handlungsspielräume und Strategien im EU-Kontext auf dem Prüfstand Als PDF
34 Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien, Abt. Umwelt und Verkehr Neue Aus- und Weiterbildungsstandards für Bus- und LKW-LenkerInnen : Was kommt auf LenkerInnen, UnternehmerInnen, AusbildnerInnen und PrüferInnen zu? Als PDF
32 Österreichisches Institut für Raumplanung Verkehrsentwicklung im grenzüberschreitenden Güterverkehr: Analyse Verkehrsmarkt 2005 Als PDF
31 Legal - Illegal - Egal? Probleme und Kontrollen im Straßengüterverkehr und auf der Donau Als PDF
30 Die Studie untersucht die Auswirkungen der fahrleistungsabhängigen Lkw-Maut am Autobahn- und Schnellstraßennetz in Österreich und Deutschland sowie die möglichen Effekte einer Mautausdehnung auf das gesamte Straßennetz in Österreich. Sie ist eine Ergänzung zur AK-Studie "LKW-Roadpricing abseits der Autobahn : Machbarkeit und Auswirkungen einer LKW-Maut am unterrangigen Straßennetz" Als PDF
29 Der Tagungsband untersucht in Österreich die Ausgangslage für die Einführung einer flächendeckenden Lkw-Maut. Die verschiedenen Beiträge legen die mauttechnologischen, volkswirtschaftlichen, verkehrspolitischen sowie die EU- und verfassungsrechtlichen Voraussetzungen und Konsequenzen eines solchen Schrittes dar. Des weiteren werden Vergleiche zwischen dem Mautsystem in der Schweiz, in Österreich und der Tschechischen Republik angestellt. Während in der Schweiz der Lkw auf allen Straßenkategorien bemautet wird, erfolgt dies in Österreich nur auf Autobahnen. Obwohl das geplante Mautsystem in der Tschechischen Republik auf der gleichen Mauttechnologie (DSRC) wie in Österreich basiert, werden sowohl das höherrangige als auch Teile des niederrangigen Straßennetzes erfasst. Als PDF
28 Gregor Lahounik Inhalt: Die Umstrukturierung der europäischen Bahnen seit den 1990er Jahren brachte keinesfalls die gewünschten Ergebnisse wie zufriedenere Kunden und höhere Marktanteile. Eine Überprüfung der bisherigen Auswirkungen der Liberalisierung im Schienengüterverkehr durch die Kommission wurde verpflichtend vorgeschrieben allerdings noch nicht präsentiert. AK, GdE und ETF haben daher im Rahmen einer Veranstaltung Experten aus dem gesamten Sektor eingeladen ihre Einschätzung der bisher gesetzten Schritt zu präsentieren. Als PDF
26 Kai Biehl, Rudolf Kaske Die Studie untersucht die Entwicklung im Tourismus aus der Sicht der Beschäftigten, insbesondere der Frauen. Neben einem Arbeitsmarktteil, welcher neben der hohen Arbeitslosigkeit in der Branche auch die Beschäftigungs- und Verdienstproblematik analysiert, wird vor allen in einem eigenen Abschnitt der Bereich touristischer Ausbildungen untersucht. Als PDF
25 Thomas Hader Lange Arbeitswege, mehrere Verkehrsmittel, häufiges Umsteigen machen Stress und belasten die Gesundheit. In dieser AK Studie wurden erstmals in Österreich Belastungsfaktoren des Arbeitsweges analysiert. Dabei wurden die Ergebnisse von drei Pendlerbefragungen verglichen. Als PDF
24 ÖIR Mit dem Beitritt von 10 neuen Mitgliedsländern zur Europäischen Union, vier davon Nachbarstaaten Österreichs, sind deutliche Änderungen in Struktur und Qualität des Ostverkehrs zu erwarten. Als PDF
23 Arbeitsbedingungen im Strassentransport, 2004 Als PDF
22 Die unterschlagene Arbeitszeit - Pflichten von Lkw- und Buslenkern vor Fahrtantritt, 2004 Als PDF
21 Speiseplan und Transportaufkommen; Was haben unsere Ernährungsgewohnheiten mit dem LKW-Verkehr zu tun? 2004 Als PDF
20 Werbung für Bus, Bahn und Bim – soft Policies für eine Veränderung der Verkehrsmittelwahl zugunsten des umweltfreundlichen Öffentlichen Personennahverkehrs, 2004 Als PDF
19 Arbeitsbedinungen im Hotel- und Gastgewerbe. Eine Branche im Wandel ? 2004 Als PDF
18 Tourismus in Österreich: Zukunftsbranche oder Einstieg in die Arbeitslosigkeit ? 2003 Als PDF
17 Strafrechtliche Haftung des Arbeitgebers bei Lkw-Unfällen mit Personenschaden, Rechtsgutachten, 2003 Als PDF
16 EU-Erweiterung und Alpentransit, Tagungsband, 2003 Als PDF
15 Eisenbahnliberalisierung: Sicherheit am Abstellgleis? Anforderungen für einen fairen Wettbewerb auf Österreichs Schienen, 2003 Als PDF
14 Transportpreise und Transportkosten der verschiedenen Verkehrsträger im Güterverkehr, 2001 Als PDF
13a Personennahverkehr zwischen Liberalisierung und Daseinsvorsorge, Ergänzungsband zur Materialiensammlung, 2002
13 Personennahverkehr zwischen Liberalisierung und Daseinsvorsorge, Materialiensammlung, 2001
12 Qualifizierung in touristischen Dienstleistungsberufen – MitarbeiterInnen- zufriedenheit als Grundlage für zukünftige Angebotserstellung, 2001
11 Wohin fährt die Bahn ? Zukunft Liberalisierung, Tagungsband, 2. ergänzte Auflage, 2002
10 Lkw-Geschwindigkeiten und Lkw-Abstandsverhalten auf Autobahnen, 2000
9 Lkw-Unfallgeschehen auf Autobahnen, 200
8 Trend- und Extremsportarten in Österreich, 2000
7 Grenzüberschreitender Güterverkehr in Österreich, 2000
6 Telekommunikation - Zwischen Markt und Regulierung, Tagungsband, 1999
5 Auswirkungen des Lkw- und Busverkehrs aus Osteuropa – Aktualisierung, 1998
4 Weißbuch: Semmering, 1997
3 Internationale Beispiele und Erfahrungen mit verschiedenen Modellen der Nahverkehrsfinanzierung, 1997
2 Auswirkungen des Lkw- und Busverkehrs aus Osteuropa, 1997
1 City-Logistik – Ein Ausweg aus der Wiener Verkehrsmisere, 1996
- "Endstation Trennung", Ein Memorandum der AK und der GdE zur Trennungsdiskussion bei den ÖBB, 2001
Kontroverse

Klimaschutz - Sollen die MieterInnen dafür zahlen?

Klimaschutz und Energiesparen ist in aller Munde, die Dämmung von Gebäuden würde sehr viel dazu beitragen können. Geht es nach den WohnbauträgerInnen, sollen die Kosten nach einer thermischen Sanierung auf die MieterInnen abgewälzt werden. Sollen die MieterInnen für den Klimaschutz zahlen?